
Autor: Uwe Anton
Verlag: Heyne
Seiten: 253
Veröffentlichung: 2002
Science Fiction
Die Schlacht aller Schlachten ist geschlagen und den vereinigten Flotten der Galaktiker ist das unmöglich Scheinende gelungen: Den Vormarsch der Katamarane des Reichs Tradom zu stoppen und die drohende Invasion der Milchstraße zu verhindern. Und nicht nur das. Den Milchstraßenvölkern ist es auch gelungen, das Sternenfenster in ihre Gewalt zu bringen und damit einen Brückenkopf im Gebiet des Feindes zu errichten. Während die Vorbereitungen für die nächste unvermeidliche Konfrontation auf Hochtouren laufen, erhält Perry Rhodan einen mysteriösen Hilferuf, der ihn veranlasst, das Kommando an seinen alten Weggefährten Julian Tifflor abzugeben und mit der JOURNEE eine Reise ins Unbekannte anzutreten. Die Spur führt den Terranischen Residenten zur Nachbargalaxis Andromeda, wo eine unheimliche Macht damit begonnen hat, diese Sterneninsel vom übrigen Universum abzuschotten und die dort lebenden Zivilisationen mit Terror und Vernichtung zu überziehen. Rhodan, dem durch die Zeitbarriere der Rückweg versperrt ist, beschließt, das Geheimnis der Aggressoren zu ergründen und den Völkern Andromedas beizustehen.
Mit „Die brennenden Schiffe“ startete Heyne den sechsbändigen, in sich abgeschlossenen ANDROMEDA-Zyklus, zu dessen Verständnis keinerlei Vorkenntnisse der „Perry Rhodan“-Serie erforderlich sind. Uwe Anton legte dabei einen fulminanten Start vor, der für Insider mit etlichen zusätzlichen Bonmots aufwartete.