Space-View Buchguide: Die Dämonin des Todes

Dämonin des Todes, Die

Die Dämonin des Todes

Fakten

Originaltitel: Buffy, The vampire slayer: immortal
Autor: Christopher Golden & Nancy Holder
Verlag: Vgs Verlagsgesellschaft
Seiten: 285
Veröffentlichung: 2000

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Kurzübersicht

Seit sie mit ihrer Mutter nach Sunnydale gezogen ist, hat Buffy sich schon oft gegen verschiedenste Monster und Vampire erfolgreich bewährt. Doch dann taucht eine Bedrohung auf, der Buffy und ihre Helfer nicht gewachsen zu sein scheinen: Eine neue Gruppe von Vampiren unter der Führung der geheimnisvollen Veronique, die nicht nur kampftechnisch den Vampirjägern gewachsen ist, sondern auch keine Angst vor Holzpflöcken hat. Sie ist nämlich unsterblich und kann nach dem Tod des gegenwärtigen Körpers in einen anderen überwechseln. Wenn es ihr gelingt, ihre drei Meister, die sie auf die Erde gerufen hat, so lange zu beschützen, bis sie in der Lage sind, sich zu einem einzigen mächtigen Dämon zu vereinigen, dann ist nicht nur Sunnydale, sondern die ganze Welt dem Untergang geweiht. Doch gerade jetzt kann sich Buffy, die vom wahren Ausmaß der Bedrohung keine Ahnung hat, nicht voll und ganz ihrer Aufgabe widmen, denn ihre Mutter ist schwer erkrankt und muss sich im Spital einer gefährlichen Operation unterziehen.

Review

In den USA hat der multimediale Erfolg des TV-Hits „Buffy, the Vampire Slayer“ u.a. dazu geführt, dass auf dem Buchsektor eine wahre Flut an Romanen und Episodenromanen erscheint, wobei neben Büchern, in denen Folgen der TV-Serie adaptiert werden, zusätzlich brandneue Abenteuer um Buffy und Co auf den Markt kommen, die zumeist knallhart und für eine ältere Leserschicht konzipiert sind. Auch bei vgs ist „Buffy“ ein absoluter Renner, und so erscheinen auch hier zu Lande sowohl Novellierungen als auch neue Geschichten. „Die Dämonin des Todes“ gehört zur zweiten Kategorie, wobei festzuhalten ist, dass das Autorenpaar Golden & Holder wahre Spezialisten sind, deren „Buffy“-Geschichten perfekt ins Universum der Vampirjägerin passen.

Bewertung: 4 Sterne

geschrieben von: Hermann Urbanek