
Autor: Dario Vandis
Verlag: Zaubermond
Seiten: 349
Veröffentlichung: 2002
Die Situation, in der sich der Dämonenkiller und seine Familie befinden, spitzt sich immer weiter zu: Dorian Hunters Gefährtin Coco Zamis wurde von einem magischen Keim heimgesucht und wird sterben, wenn sie nicht binnen weniger Tage die rettende Gegendroge erhält. Dorian Hunter befindet sich auf der von Dämonen gesteuerten „Diabolo“, auf der auch sein entführter Sohn Martin gefangen gehalten wird – auf dem Weg zum Krakatau, einer Vulkaninsel zwischen Sumatra und Java. Dort soll in wenigen Tagen das neue Oberhaupt der Schwarzen Familie bestimmt werden. Und hier finden auch Ereignisse ihren Abschluss, die vor über 300 Jahren in der Vergangenheit stattgefunden haben, zu der Zeit, als der Dämonenkiller in seinem siebten Leben als Hendrick Zevanck versuchte, in den Besitz des Kalifenauges zu gelangen, eines Artefakts, das dem Besitzer größte magische Macht verspricht. Hunter befand sich damals in Begleitung des Dämons Isbrant und des Kaufmanns van Vloten, und er kam dabei um, doch er kann sich an viele Einzelheiten aus der Vergangenheit nicht erinnern. Als dann die Erinnerung wieder einsetzt und er erkennt, welche Kreise sich im Krakatau schließen, ist es fast schon zu spät.
Dario Vandis schloss mit „Das Kind des Krakatau“, dem achten Band der „Edition DK“, die mit „Fürsten der Finsternis“ und „Diabolo“ begonnene Trilogie beeindruckend ab und präsentierte eine verblüffende Lösung für viele Rätsel aus der Vergangenheit. Leser der „Perry Rhodan“-Serie werden dabei ein gewisses Déjá-vu-Erlebnis verspüren.