
Autor: Helmuth W. Mommers
Verlag: Blitz
Seiten: 253
Veröffentlichung: 2003
Liebe und Sex gehören zu den stärksten Triebfedern der menschlichen Natur. Das war in der Vergangenheit so, und daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Doch wie wird sich die grenzenlose Freiheit des Cyberspace auf die zwischenmenschlichen Beziehungen auswirken? Wie werden die Menschen der Zukunft, durch den Cyberspace vom Joch des Fleisches befreit, die nahezu unbeschränkten Möglichkeiten nutzen? Welche Auswirkungen wird diese Revolution auf den Einzelnen haben, und wie wird sie sich auf die Gesellschaft auswirken?
In zehn Geschichten versucht Helmuth W. Mommers, Antworten auf diese Fragen zu geben und entwirft Bilder der Welt in den nächsten 200 Jahren. Eine Welt, in der der Cyberspace den Menschen bei künstlich induzierten Sinnen die Möglichkeit bietet, sich völlig der Realität zu entfernen und in virtuellen Welten all ihre Träume und Phantasien. Liebe und Sex waren lange, allzu lange ein Tabu-Thema innerhalb der SF. Mommers, zu Beginn der 60er Jahre mit seinen gemeinsam mit Ernst Vlcek verfassten Romanen und Geschichten ein viel versprechendes Talent, schaffte nach 36 Jahren Abwesenheit von der Szene ein fulminantes Comeback. Das Buch ist direkt beim Verlag oder über Spezialbuchhändler erhältlich.