Autor: Dirk van den Boom
Verlag: Zaubermond
Seiten: 252
Veröffentlichung: 2003
Die Männer und Frauen der A.I.M., des von Sir Ian Sutherland gegründeten „Analytic Institute for Mysteries“, sind schon seit Jahren dem größten Geheimnis der Menschheitsgeschichte auf der Spur, dem Machtpotenzial, das die Bewohner des geheimnisvollen Atlantis in Form hochtechnologischer Artefakte über die ganze Welt verstreut hinterlassen haben. Doch auch andere Machtgruppierungen sind auf diese Vermächtnisse des versunkenen Kontinents aufmerksam geworden und versuchen, ihrer habhaft zu werden, wie der „Drachenmann“ Xian Li oder der mysteriöse Araber Salim Ben Ibn Said. Und während das A.I.M.-Team versucht, ihre Gegenspieler auszuschalten und die von ihnen ausgehende Bedrohung für die Zukunft de Menschheit abzuwenden, tauchen neue Schwierigkeiten auf. Der Vatikan, vor allem die unter der Leitung von Kardinal Sebastiano y Cordobez stehende Geheimorganisation „Custodes mysteriorum inexplicabilium“, die das Geheimarchiv des Vatikans verwaltet und sich als Wächter der Mysterien versteht, ist auf die zahlreichen Artefakte im Besitz der A.I.M. aufmerksam geworden und verlangt die Herausgabe einiger Relikte. Ian Sutherland begibt sich in die Vatikanstadt, doch er verfolgt eigene Pläne.
Mit Riesenschritten nähert sich der zweite Zyklus der „Abenteurer“ dem Finale, dem abschließenden Band 14, „In der Schwarzen Stadt“. Dass damit das zumindest vorläufige Ende der faszinierenden Serie erreicht ist, ist wirklich zu bedauern!