Space-View Filmguide: Children of Men

Children of Men

Children of Men

Fakten

Originaltitel: Children of Men
USA, 2006
Kinostart: 09.11.2006 (FSK: 16)
ca. 114 Min.

Genre

Science Fiction

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Kurzübersicht

2027, seit 18 Jahren ist kein einziges Baby mehr zur Welt gekommen. Ein unbekanntes Phänomen hat alle Frauen unfruchtbar gemacht, und die Menschheit altert unaufhaltsam ihrem Untergang entgegen. Wie die anderen reichen Nationen ist England längst zum Auffangbecken geworden, und trotz der Knute des Kriegsrechts beherrschen Chaos, Gewalt und Nationalismus den Alltag. Inmitten dieses Abgrunds ist es an einer Handvoll Menschen, der Menschheit ihre letzte Chance zu geben. Der desillusionierte Regierungsagent und ehemalige Aktivist Theo (Clive Owen) und seine Exfrau Julia (Julianne Moore) werden zur Eskorte einer wie durch ein Wunder schwangeren Frau und geleiten sie auf ihrem gefährlichen Weg zu einem Zufluchtsort auf hoher See.

Review

Der evangelische Filmdienst nannte „Children of Men“ eine „... düstere Version der Weihnachtsgeschichte“, in der die Hoffnung zur Gefahr wird. Clive Owens beeindruckendes Spiel eines Fatalisten, der einen neuen Sinn im Leben entdeckt, gepaart mit der aufregenden Kameraarbeit von Emmanuel Lubezki, machen Alfonso Cuaróns Kinoalbtraum zum Meisterwerk. Grandios!

Bewertung: 5 Sterne

geschrieben von: Christian Lukas

DVD-Kritik

Die Special Edition enthält folgendes Bonusmaterial: DVD 1: Making-of „Men Under Attack”, DVD 2: Die letzte Hoffnung – Eine Dokumentation von Alfonso Cuarón + Audio-Kommentar von Slavoj Zizek + Spezialeffekte: Wie ein Baby am Computer entsteht + Geschnittene Szenen + Theo & Julian – Aus der Sicht von Clive Owen und Julianne Moore + Futuristisches Design – Vom Konzept bis zur Kreation.

Hauptdarsteller

  • Theodore Faron Clive Owen
  • Julian Julianne Moore
  • Jasper Michael Caine
  • Luke Chiwetel Ejiofor
  • Patric Charlie Hunnam

Film-Crew

  • Regie Alfonso Cuarón
  • Drehbuch Alfonso Cuarón
  • Drehbuch Timothy J. Sexton
  • Buchvorlage P.D. James
  • Musik John Tavener
  • Kamera Emmanuel Lubezki