Originaltitel: Lighthouse Hill
Großbritannien, 2004
Kinostart: unbekannt (FSK: 12)
ca. 94 Min.
Charlie Davidson (Jason Flemyng) ist ein erfolgreicher, junger Zeitschriftenmacher – bis sein bester Freund und Geschäftspartner von einem Blitz erschlagen wird. Innerhalb von Tagen geht sein Verlag vor die Hunde – und drei Kredithaie hetzen Charlie, um eine Schuld einzutreiben. Auf seiner Flucht ins Landesinnere trifft er einen schrulligen Tankwart, der ihn nach Lighthouse Hill schickt, wo er für all seine Probleme angeblich eine Lösung finden soll. Charlie ahnt nicht, den Tipp von einem Geist erhalten zu haben, der sich darauf spezialisiert hat, das Leben von Großstadtmenschen vollkommen zu verändern.
Die britische Produktion „Lighthouse Hill“ möchte als phantastisch angehauchte Komödie den Zuschauer für 90 Minuten in eine liebenswürdige Welt entführen, in der das Gute siegt – und selbst die Bösen wieder gut werden können. Jedoch: Die meisten Gags zünden nicht, die Figuren sind wenig interessant, die Geschichte schlägt mehr als nur eine Kapriole zu viel. Gute Ansätze sind unverkennbar, als Ganzes betrachtet aber ist „Lighthouse Hill“ eine Enttäuschung.