Roland Emmerich legt in seinem Katastrophenthriller "2012" die ganze Welt in Schutt und Asche - und das scheint dem Kinopublikum auf dem ganzen Globus zu gefallen. Nach dem ersten Wochenende hat der 200 Millionen teure Weltuntergangsfilm bereits 225 Millionen US-Dollar eingespielt.
Am Startwochenende spülte er in den USA rund 65 Millionen US-Dollar in die Kassen. Zum Vergleich: "The Day After Tomorrow" konnte 2004 am ersten Wochenende rund 69 Millionen US-Dollar einspielen, der 2008 angelaufene "10.000 B.C." brachte es 2008 zum Start auf rund 36 Millionen US-Dollar.
Auf dem Rest der Welt war "2012" noch erfolgreicher und konnte satte 160 Millionen Dollar einspielen.