Deadline Hollywood berichtet, dass die Halcyon Holding Corporation ihre "Terminator"-Rechte nicht an Sony Pictures oder Lonsgate, sondern an den in Santa Barbara sesshaften Hedge Fond Pacificor für 29,5 Millionen US-Dollar verkauft hat. Interessant an der Sache ist, dass Halycon Pacificor zuvor Erpressung, Bestechung und Betrug vorgeworfen hat und deshalb 30 Millionen US-Dollar Schadensersatz verlangt hat.
UPDATE: Sony Pictures und Lionsgate befinden sich nun in Gesrpächen mit Pacificor um die Rechte, da Pacificor keinerlei Erfahrung in Filmproduktion oder Filmverleih hat.
Für jeden "Terminator"-Film, der von nun an gemacht wird, erhält Halcyon 5 Millionen US-Dollar. Außerdem behält Halcyon vorerst die Einnahmequellen aus einem dritten und vierten "Terminator"-Film. Der Deals sieht auch vor, dass Halycons Schulden an Pacificor sowie die anderen Gläubiger getilgt sind.
Am 9. Mai 2007 hatte Halcyon die "Terminator"-Rechte für 30 Millionen erworben. Es war Pacificor, der Halcyon Geld geliehen hatte, damit dieser Deal möglich wurde.