Laut Game-Erfinder Kevin Levind arbeitete man nach wie vor an einer Filmadaption des berühmten Videospiels "Bioshock".
Gegenüber dem Radiosender "Washington D.C. Radio Station 106,7" verkündete Levine, dass der Film zur Videospielreihe sich weiterhin in Arbeit befinde. Allerdings könne auch er nicht versprechen, dass Bioshock als Film tatsächlich zustande kommt: "Das Film-Business ist wahrlich kompliziert." Noch im April hieß es, dass Universal Studios den Bioshock-Film aufgrund zu hoher Kosten vorerst auf Eis gelegt hätte.
Aufgrund der Budget-Probleme wollte man die Produktion von den USA ins Ausland verlagern. Noch dazu gab es einen Wechsel auf dem Regisseursposten: Gore Verbinski ("Fluch der Karibik") räumte seinen Platz für den Spanier Juan Carlos Fresnadillo ("28 Weeks Later").
Ken Levine sprach davon, dass die Produktion des "Bioshock"-Films "eine echte Herausforderung" sei. Schließlich wolle man dem Spiel treu bleiben, gleichzeitig aber einen Hauptcharakter bieten, der nicht nur "eine Hand mit einer Waffe" sei.
Die Story müsse dem Mann folgen und der Zuschauer sollte erkennen, dass der Charakter einen Prozess in seinem Leben durchschreitet. Damit dies möglich wird, muss aber zunächst einmal der Film seinen Entstehungsprozess erfolgreich durchschreiten. Das Warten und Hoffen auf die Verfilmung von Irrational Games' "Bioshock" geht also weiter.